Schwerpunkt: Managed E-Mail Security Services
1. Was sind "Managed E-Mail Security Services"?
2. Wie funktioniert die E-Mail-Umleitung?
3. Können individuelle Anforderungen durch die Services abgedeckt werden?
2. Wie funktioniert die E-Mail-Umleitung?
3. Können individuelle Anforderungen durch die Services abgedeckt werden?
Was sind "Managed E-Mail Security Services"?
Managed E-Mail Security Services sind eine Dienstleistung spezieller Outsourcing-Unternehmen. Dahinter verbirgt sich die Umlenkung Ihrer eingehenden und ausgehenden E-Mail-Kommunikation über diesen Dienstleister. Dieser bietet in der Regel Anti-Virus und Anti-Spam Services an. Unternehmensinterne E-Mails können nicht sinnvoll in das Sicherheitskonzept einbezogen werden.
Wie funktioniert die E-Mail-Umleitung?
Die Umlenkung der E-Mails erfolgt durch ändern des Mailserver-Eintrages im weltweiten Domain Name System (DNS). Der Dienstleiter tritt nach außen hin sozusagen als Stellvertreter Ihres Mailsystems auf. Alle E-Mails, welche für Ihr Unternehmen bestimmt sind, müssen bei Serviceanbietern zwischengespeichert werden. Das trifft auch auf alle nach außen versendeten E-Mails zu.
Können individuelle Anforderungen durch die Services abgedeckt werden?
Die Services des Dienstleisters konzentrieren sich aus wirtschaftlichen Gründen auf allgemeine E-Mail-Services wie Virenschutz und Anti-Spam. Außerdem sind die Umgebungen für viele Kunden ausgelegt.
Die Abbildung unternehmensspezifischer Anforderungen beispielsweise durch spezielle Gruppen- und Benutzerrichtlinien ist damit nicht möglich. Die Architektur von Managed Security Services für E-Mail führt dazu, dass beispielsweise interne E-Mails nicht auf Viren untersucht werden können.
Ein großer Nachteil der Anti-Spam Services sind sogenannte False Positives. Diese als Spam herausgefilterten E-Mails mit Unternehmensbezug verbleiben beim Dienstleister in der Quarantäne. Um die False Positives Rate zu minimieren, werden die Anti-Spam Funktionen vom Dienstleister meistens "weich" eingestellt, was eine deutlich höhere Spamrate zur Folge hat.
Beim Einsatz einer eigenen unternehmensweiten Lösung wie iQ.Suite existieren diese Nachteile nicht. Die Konfiguration unternehmensspezifischer Richtlinien führt zu einem Optimum an Schutz und Flexibilität.
Die Abbildung unternehmensspezifischer Anforderungen beispielsweise durch spezielle Gruppen- und Benutzerrichtlinien ist damit nicht möglich. Die Architektur von Managed Security Services für E-Mail führt dazu, dass beispielsweise interne E-Mails nicht auf Viren untersucht werden können.
Ein großer Nachteil der Anti-Spam Services sind sogenannte False Positives. Diese als Spam herausgefilterten E-Mails mit Unternehmensbezug verbleiben beim Dienstleister in der Quarantäne. Um die False Positives Rate zu minimieren, werden die Anti-Spam Funktionen vom Dienstleister meistens "weich" eingestellt, was eine deutlich höhere Spamrate zur Folge hat.
Beim Einsatz einer eigenen unternehmensweiten Lösung wie iQ.Suite existieren diese Nachteile nicht. Die Konfiguration unternehmensspezifischer Richtlinien führt zu einem Optimum an Schutz und Flexibilität.